Schädlinge im Garten

Maulwürfe im Garten: Schäden erkennen, verstehen und richtig handeln

25. August 2026 10 Min. Lesezeit
Mehrere kegelförmige Maulwurfshügel mit feinkrümeliger Erde auf einem grünen Rasen – typische Schäden durch Maulwürfe im Garten KI-generiertes Symbolbild

Einleitung

Maulwürfe im Garten sorgen bei vielen Hobbygärtnern für Frustration. Die zahlreichen Erdhügel – in der Fachsprache Scherhaufen genannt – durchlöchern den perfekt gepflegten Rasen und stören das ästhetische Gesamtbild des Außenbereichs. Doch die Sache ist komplizierter: Der fleißige Erdarbeiter steht in Deutschland unter Naturschutz und darf weder getötet noch eingefangen werden. Gleichzeitig ist der Maulwurf paradoxerweise auch ein wichtiger Nützling für den Boden. Dieser Ratgeber hilft Ihnen, Maulwurfschäden zu erkennen, die Tiere richtig einzuordnen und legale Maßnahmen zu ergreifen.

Was genau macht der Maulwurf in meinem Garten?

Maulwürfe sind unterirdisch lebende Insektenfresser, die systematisch Tunnel und Gänge graben. Bei dieser Tätigkeit produzieren sie jene Erdaushäufungen, die das Gartenbild beeinträchtigen. Doch trotz dieses störenden Nebeneffekts erfüllt der Maulwurf wichtige Funktionen: Er gilt als eifriger Schädlingsvertilger und trägt maßgeblich zur natürlichen Bodenbearbeitung bei. Seine Grabaktivitäten lockern den Boden auf und verbessern dessen Drainage – theoretisch ideal für den Gemüse- und Ziergartenbau, wenn da nicht die sichtbaren Hügel wären.

Vergleich: Kegelförmige Maulwurfshügel versus flache, unregelmäßige Wühlmaushügel mit Pflanzenbewuchs – unterschiedliche Schädlinge im Garten erkennen

Steckbrief: Das Wichtigste über Maulwürfe in Kürze

Maulwürfe sind keine Nagetiere, sondern Säugetiere aus der Ordnung der Insektenfresser (Eulipotyphla). Der wissenschaftliche Name des bei uns heimischen Europäischen Maulwurfs lautet Talpa europaea. Mit seinem spezialisierten Gebiss aus 44 Zähnen – entwickelt zum Packen und Zerteilen von Insekten – unterscheiden sie sich fundamental von Nagetieren, die nur 16 Zähne haben und diese ständig nachwachsen lassen.

Das schwarze, samtweiche Fell ohne erkennbaren Strich ermöglicht dem Maulwurf, sich in seinen engen Tunneln problemlos vorwärts und rückwärts zu bewegen. Die winzigen, oft im Fell verborgenen Augen führen zu der weit verbreiteten Annahme der Blindheit – dabei kann der Maulwurf durchaus hell und dunkel unterscheiden. Überflüssig ist gutes Sehvermögen in seiner unterirdischen Lebensweise ohnehin. Stattdessen verfügt er über extrem sensitive Tasthaare und einen empfindlichen Schwanz, den sogenannten "Blindenstab", mit dem er sich auch rückwärts orientiert.

Wie tief und wie viel gräbt ein Maulwurf?

Trotz ihres Rufs als Tiefengräber arbeitet der Maulwurf meist oberflächennäher, als man denkt. Das Tunnelsystem liegt typischerweise in einer Tiefe zwischen 10 und 25 Zentimetern. In Ausnahmefällen können einzelne Gänge bis zu einem Meter tief reichen, beispielsweise wenn der Boden gefroren ist oder bei der Suche nach besonders nährstoffreichen Bodenschichten. Ein junges, motiviertes Tier ist physisch in der Lage, täglich bis zu 20 Erdhügel zu produzieren – eine beeindruckende Leistung, die den Garten in wenigen Tagen stark verändern kann. Besonders ärgerlich ist nicht das unterirdische Gangsystem selbst, sondern die vielen sichtbaren Ausgänge, die überall im Rasen entstehen.

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Was fressen Maulwürfe – und warum sind sie trotzdem Nützlinge?

Die Speisekarte des Maulwurfs würde jeden begeisterten Gärtner eigentlich freuen: Das Tier vertilgt massenhaft Schädlinge und deren Larven. Zur Beute gehören Drahtwürmer (Larven der Schnellkäfer), Engerlinge, Dickmaulrüssler, Wiesenschnaken, Maikäfer und Schnecken. Besonders häufig stehen allerdings Regenwürmer auf dem Speiseplan – sie können bis zu 80 bis 100 Prozent der Nahrung ausmachen. Trotzdem sind Regenwürmer so fruchtbar, dass bislang keine schädlichen Auswirkungen auf deren Populationen durch Maulwürfe dokumentiert wurden.

Unter Tage muss der Maulwurf täglich 20 bis 50 Gramm Nahrung aufnehmen – etwa die Hälfte seines Körpergewichts. Pro Jahr verschlingt ein einzelnes Tier bis zu 37 Kilogramm Futter. Diese immense Menge ist lebensnotwendig: Ohne Nahrung überlebt der Maulwurf maximal 24 Stunden. Wichtig für die Unterscheidung von anderen Schädlingen: Anders als Wühlmäuse fressen Maulwürfe keine Tulpenzwiebeln, keine Wurzeln von Gemüsepflanzen wie Möhren oder Sellerie und nagen nicht an Baumrinden. Dadurch entsteht weniger direkter Pflanzenschaden, als viele Gärtner vermuten.

Maulwurfshügel oder Wühlmaushügel – wie unterscheide ich die Schäden?

Bei der Bekämpfung ist die korrekte Bestimmung entscheidend, denn die rechtliche Behandlung unterscheidet sich erheblich. Wühlmäuse gelten als Schädlinge und dürfen bekämpft werden, während Maulwürfe unter Naturschutz stehen.

Merkmale von Maulwurfshügeln

Maulwurfshügel sind in der Regel kegel- oder vulkanförmig und wirken hochgewölbt. Die Erde ist feinkrümelig, glatt und kompakt, ohne sichtbare Pflanzenreste. Der charakteristische Gang befindet sich genau in der Mitte unter dem Haufen, da der Maulwurf die Erde durch einen nahezu senkrechten Schacht nach oben presst. Die Haufen entstehen punktuell und wirken geometrisch regelmäßig – von oben betrachtet fast kreisrund.

Merkmale von Wühlmaushügeln

Wühlmaushügel sind dagegen flach und asymmetrisch. Sie enthalten häufig Graswurzeln, Blätter und andere Pflanzenreste. Der Ausgang liegt nicht unter dem Haufen, sondern seitlich etwa 15 Zentimeter entfernt, weil die Erde schräg nach oben gedrückt wird. Die Haufen wirken ungeordnet und natürlicher verteilt.

Die Verwühlprobe – die sichere Methode

Wer sich unsicher ist, führt eine einfache Verwühlprobe durch: Öffnen Sie einen Gang an einer beliebigen Stelle und schauen Sie am nächsten Tag nach. Hat das Tier den Gang wieder verschlossen, handelt es sich mit hoher Sicherheit um eine Wühlmaus. Maulwürfe bauen zwar auch Gänge nach, aber mit einer anderen Systematik.

Für umfassende Informationen zu Wühlmäusen und deren Bekämpfung empfehlen wir den Ratgeber zum Thema Ameisen Garten bekämpfen, der auch auf verwandte Bodenschädlinge eingeht.

Wann sind Maulwürfe besonders aktiv?

Maulwürfe haben keinen ausgeprägten Tag-Nacht-Rhythmus. Sie können sowohl tag- als auch nachtaktiv sein und weisen meist drei tägliche Aktivitätsphasen auf: vormittags, nachmittags und vor Mitternacht. Während dieser Phasen sind die Tiere vier bis fünf Stunden lang am Werk. Besonders problematisch sind jedoch drei saisonale Aktivitätsspitzen:

Im Herbst (September bis November): Der Maulwurf durchsucht den Boden intensiv nach Nahrung für den Winter. Die gefangenen Insekten und Würmer werden in sogenannten Kältekammern gelagert – ein genetisches Programm, das dem Tier Vorräte sichert, auch wenn die Bodenbeweglichkeit abnimmt.

Von Januar bis März (Paarungszeit): Dies ist die aktivste und ärgerlichste Phase für Gärtner. Männchen graben neue Gänge, um auf der Suche nach Weibchen möglichst viele Tunnel zu erkunden. Die Erdaushubmenge verdreifacht sich in dieser Zeit oft.

Im Sommer (Juni bis August): Die herangewachsenen Jungtiere verlassen den Mutterbau und suchen sich neue Reviere. Ein Maulwurf-Revier kann zwischen 300 und 5.000 Quadratmeter umfassen. Diese Wanderungszeit führt zu vermehrten oberflächlichen Aktivitäten.

Halten Maulwürfe Winterschlaf?

Nein, Maulwürfe halten keinen klassischen Winterschlaf, verlangsamen ihre Aktivität bei großer Kälte aber deutlich. Sie senken ihre Atemfrequenz und Körpertemperatur ab, um Energie zu sparen – ein Zustand zwischen Aktivität und Ruhe. Bei Bodenfrost graben sich die Tiere in tiefere, frostfreie Schichten vor, wo die Erde noch beweglich ist. Dies erklärt, warum man in sehr kalten Wintern manchmal weniger Maulwurfshügel sieht: Die Tiere sind tiefer unterwegs.

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Wie alt werden Maulwürfe und welche Feinde haben sie?

Unter optimalen Bedingungen erreichen Maulwürfe ein Alter von drei bis fünf Jahren. In der Praxis liegt die durchschnittliche Lebenserwartung jedoch bei nur ein bis zwei Jahren, da ungünstige Umweltfaktoren wirken. Besonders Jungtiere, die ihr Nest verlassen und an die Oberfläche kommen, werden leicht zur Beute von Katzen, Hunden, Greifvögeln, Störchen und Iltissen. Menschen und Hochwässer tragen ebenfalls zu Mortalität bei.

Stehen Maulwürfe unter Naturschutz – und was bedeutet das für mich?

Maulwürfe sind in Deutschland durch das Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) als besonders geschützte Art definiert. Dies hat konkrete rechtliche Konsequenzen: Es ist strikt untersagt, Maulwürfe zu fangen, umzusiedeln, zu verletzen oder zu töten. Zuwiderhandlungen werden je nach Bundesland mit Geldstrafen von mehreren Tausend Euro belegt – in besonders schweren Fällen droht sogar eine Freiheitsstrafe.

Erlaubt sind ausschließlich natürliche und schonende Maßnahmen, um den Maulwurf dazu zu bewegen, den Garten freiwillig zu verlassen. Diese rechtliche Situation unterscheidet sich deutlich von Wühlmäusen, die als Schädlinge eingestuft sind und bekämpft werden dürfen. Wenn Sie unsicher sind, ob es Maulwürfe oder Wühlmäuse sind, lohnt sich eine Konsultation mit einem Schädlingsbekämpfer oder dem zuständigen Naturschutzamt.

Wie kann ich Maulwürfe vorbeugen und fernhalten?

Vorbeugung ist deutlich effektiver als nachträgliche Vertreibung. Maulwürfe meiden Bereiche, in denen das Graben ständig auf Hindernisse trifft. Mit mechanischen Barrieren lässt sich die Ansiedlung deutlich reduzieren. Die folgenden Methoden haben sich bewährt:

Horizontale Wurzelsperre – die umweltfreundlichste Lösung

Engmaschige Kunststoffgitter, die unter der Grasnarbe verlegt werden, blockieren den vertikalen Erdaushub nach oben. Der Maulwurf kann zwar unterhalb des Gitters Tunnel graben, bringt aber keine Erde an die Oberfläche – es entstehen keine Maulwurfshügel. Der Rasen bleibt eben und gepflegt, und die Gänge können nicht durchgetreten werden.

Wichtig: Die Barriere muss nah unter der Grasnarbe liegen, etwa fünf Zentimeter unter der Oberfläche. Sonst baut der Maulwurf einfach seine Tunnel über dem Gitter. Diese Methode funktioniert nur bei der Neuanlage eines Rasens. Nachteil: Wühlmäuse können diese Gitter durchbeißen.

Rasenkantensteine als Trennelemente

Rasenkantensteine, die senkrecht tief ins Erdreich eingebracht werden, schaffen unterirdische Barrieren zwischen verschiedenen Gartenbereichen. Sie können einzelne Beete oder Rasenareale isolieren. Der zeitliche und finanzielle Aufwand ist erheblich, der Erfolg aber meist zuverlässig. Der Garten wirkt durch die künstlichen Grenzen manchmal sehr geordnet, was nicht jedem gefällt – ist aber funktional sehr wirksam.

Vertikale Sperrzäune – der umfassendste Schutz

Ein engmaschiger Sperrzaun rund um das komplette Grundstück bietet den besten Langzeitschutz. Der Zaun wird etwa einen halben Meter tief entlang der Grundstücksgrenze verankert. Alternativ gibt es Spitznoppenfolien, die vertikal in einen schmalen Graben um den Rasen eingegraben werden und sich auch für den nachträglichen Einbau eignen.

Diese Methode ist zeitaufwändig und kostspielig, bietet aber den dauerhaftesten Schutz. Der Maulwurf verlässt das Grundstück, wenn er auf diese Barriere trifft.

Schäden durch Maulwürfe – wie gravierend sind sie wirklich?

Die Schäden durch Maulwürfe sind in den meisten Fällen primär ästhetisch und nicht wirtschaftlich bedeutsam. Zur Realität gehört:

Oberflächliche Störungen: Die Maulwurfshügel stören das Landschaftsbild und können zu unebenen Rasenflächen führen. Beim Rasenmähen können Hügel störend wirken.

Kein direkter Pflanzenschaden: Im Gegensatz zu Wühlmäusen fressen Maulwürfe keine Gemüsewurzeln, Zwiebeln oder Rindensysteme. Der Schaden an Kulturpflanzen ist minimal.

Bodenlockerung als Vorteil: Die Tunnelgräberei durchmischt und belüftet den Boden homogen. Für den Naturgarten ist dies oft ein Vorteil, der das Umgraben überflüssig macht.

Verdichtung durch Begehung: Wenn die Tunneldecke unter dem Rasenschritt einbricht, entstehen kleine Dellen – dies ist aber leicht zu reparieren.

Für umfassende Information zu anderen Gartenschädlingen und deren unterschiedlichen Schadensbildern empfehlen wir die Artikel Käfer Garten bestimmen und Wespennest was tun.

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Mögliche Verwirrung mit Insektennestern

Manchmal werden Maulwurfgänge mit Nestern von anderen Tieren verwechselt. Allerdings: Maulwürfe leben in Gangsystemen, nicht in Nestern wie Hornissen in Gärten. Hornissennester sind papierähnliche Strukturen, die in Bäumen oder unter Dächern hängen, während Maulwurfaktivität nur als unterirdische Gänge und Hügel sichtbar wird. Ähnlich unterscheiden sich Maulwurfgänge deutlich von Wespennestern am Haus, die oberirdische Strukturen darstellen.

Wie kann ich lernen, mit Maulwürfen zu leben?

Der Maulwurf ist – anders als die Wühlmaus – kein echter Schädling, sondern ein Nützling mit einem ästhetischen "Nebenproblem". Viele Gärtner finden einen Weg, mit diesen Tieren zu koexistieren:

Akzeptanz im Naturgarten: Naturgärten, die nicht auf absolute Perfektion des Rasens setzen, vertragen Maulwurfshügel deutlich besser. Ein wilderes Gesamtbild macht die Hügel weniger störend.

Selektiver Schutz: Statt den ganzen Garten abzusperren, können einzelne Bereiche (Zierbeete, Gemüsegarten) mit Wurzelsperren oder Sperrzäunen versehen werden, während andere Areale für den Maulwurf frei bleiben.

Regelmäßige Ebnung: Die Hügel können mit einer einfachen Hacke einfach abgeharkt und in den Rasen eingearbeitet werden. Dies ist zeitaufwändig, aber völlig legal und schonend.

Tolerierung der Bodenbearbeitung: Die Tunnel-Aktivität lockert den Boden auf, verbessert die Drainage und reduziert verdichtete Stellen. Dies erspart langfristig Umgrabungen.

Häufige Fehler bei der Maulwurfbekämpfung

Illegale Methoden: Fallen, Giftköder, Stromzäune oder andere tödliche Techniken sind gesetzlich verboten und können zu hohen Strafen führen.

Falsche Bestimmung: Wer Wühlmäuse für Maulwürfe hält, nutzt ungeeignete Abwehrmittel. Eine sichere Bestimmung erspart Fehlinvestitionen.

Unbeständigkeit: Vertreibungsmittel wirken nur, wenn sie über längere Zeit konsequent eingesetzt werden. Nach wenigen Wochen wieder aufhören führt zu Rückwanderung.

Zu late Installation von Barrieren: Sperrzäune und Wurzelsperren wirken nur prophylaktisch. Sind Maulwürfe bereits etabliert, ist die Wirkung begrenzt.

Zusammenfassung: Das Wichtigste zu Maulwurfschäden

Maulwürfe verursachen durch ihre Grabtätigkeit ästhetische Beeinträchtigungen, aber keinen direkten wirtschaftlichen Schaden an Pflanzen. Sie sind gesetzlich geschützt und dürfen nicht getötet werden. Mit Verständnis für die Biologie dieser Tiere und der Nutzung von vorbeugenden Barrieren lässt sich ein befriedigender Kompromiss zwischen Naturschutz und Gartenpflege erzielen. Wer die unschönen Hügel nicht ertragen kann, nutzt am besten ein Kombisystem aus teilweisem Sperrzaun, gezielter Ebnung und selektiver Akzeptanz einzelner Bereiche.

Häufige Fragen
Sind Maulwürfe blind?

Nein, Maulwürfe sind nicht vollständig blind. Ihre winzigen Augen sind meist im Fell verborgen und können nur zwischen Hell und Dunkel unterscheiden. Die schlechte Sehkraft ist für die unterirdische Lebensweise unerheblich – stattdessen verlassen sich die Tiere auf ihren ausgeprägten Tastsinn und sensitiven Schwanz.

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Redaktion Garten-Landschaftsbau.net

Wir recherchieren Fachthemen rund um Garten- und Landschaftsbau und bereiten sie redaktionell auf — mit dem Ziel, verständliche und praxisnahe Orientierung zu bieten, keine Rechts- oder Fachberatung im Einzelfall. Stand dieses Artikels: 25. August 2026.

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